
„No“ heißt das aktuelle Album der Alternative-Rocker von RED TAPE TENDENCIES aus Minden. Und die Gastgeber, die das KRAETZEVAL 2011 aus der Taufe gehoben haben, werden auch in diesem Jahr mit dabei sein.
„No“ erschien im vergangenen Jahr. So shclicht der Name auch sein mag – es steckt viel dahinter. aufgenommen wurden die insgesamt elf Songs erneut in den Glocksee-Studios in Hannover. Mit „No“ legt das Trio sein drittes Studioalbum vor. Roh und direkt hämmern sich die elf Songs in das Gedächtnis des Hörere. Dabei sparen Stücke wie „Short Story“ und „Out Of Control“ nicht mit Gesellschaftskritik und nehmen Missstände wie Obdachlosigkeit oder die Macht der politischen Eliten gegenüber den Machtlosen unter die Lupe.
RED TAPE TENDENCIES haben viel zu sagen – das zeigt ihr neues Album mehr als deutlich. Der kraftvolle Alternative-Rock ist genau der richtige Weg, um die Botschaft in die Welt hinauszutragen – und die Live-Shows zeugen davon, dass das Trio auch meint, was es spielt. Ihre emotions- und energiegeladenen Auftritte lassen Zweifel daran: Die drei Mindener leben ihr Songs und wollen genau das bei ihren Auftritten – wie am 20. Juni beim KRAETZEVAL – vermitteln.



Die Bewerbungsfrist für das KRAETZEVAL 2026 ist abgelaufen. Wir sind wieder einmal überwältigt und sehr dankbar für die sagenhaft vielen Bands und Künstler, die sich für einen Auftritt beim KRAETZEVAL interessieren. Wir machen uns jetzt daran, alle Bewerbungen zu sichten und werden so schnell wie möglich an dieser Stelle das Line-Up für 2026 bekannt geben.
Das Bewerbungsende für das KRAETZEVAL 2026 naht. Ihr habt noch vier Tage Zeit – bis zum 30. November, um eure Bewerbungen auf den Weg zu bringen. Infos zu den Vorgaben, die ihr dafür beachten solltet, findet ihr
Todtenhausen unterstützen zu können. Und das war nur möglich aufgrund eurer großartigen Spendenbereitschaft beim KRAETZEVAL. Wir konnten nun der Kita 500 Euro zukommen lassen. Das hat nicht nur uns sehr glücklich gemacht, sondern natürlich auch die Kinder und Erzieher in der Kindertagesstätte. Wir sagen allen Spendern ein riesiges „DANKESCHÖN“.

